Anwenderbericht: IRONMAN P.C. GmbH, Gai, Steiermark
Die Ironman P.C. GmbH mit Sitz in Gai, Steiermark, ist eine renommierte
Firma im Bereich Industrieservice für große Unternehmen.
Seit vielen Jahren werden Industriemontagen und komplexe Serviceaufträge
mit hochkarätigen Teams im In- und Ausland erfolgreich durchgeführt.
Neben der Verwendung von verfügbaren Standardkomponenten werden
für die Aufträge viele Einzelteile selbst gefertigt. Da
die Anforderungen an eben diese Bauteile ständig wachsen, müssen
traditionelle Fertigungsverfahren angepasst und teils durch neue Fertigungsmethoden
ergänzt werden.
So wurde der Maschinenpark in 2009 um eine hochwertige OMAX Wasserstrahlschneidanlage
ergänzt. Eine neue selbstständige Abteilung der Firma Ironman
P.C. bietet das (Präzisions-) Wasserstrahlschneiden als Dienstleister
an.
"Auf der Messe Viennatec 2008 in Wien wollten wir uns letzte Informationen
und Angebote zu den bereits angefragten Wasserstrahlschneidsystemen
holen. Als wir den INNOMAX Stand passierten, bemerkten wir begeistert
wie leise, sauber und präzise die OMAX Anlage arbeitete. Da haben
wir uns natürlich genauer informiert" sagt Christian Pachner,
geschäftsführender Gesellschafter der Ironman P.C. GmbH.
"Außer der überragenden Funktionalität des Gesamtsystems
passt auch die Strategie der Innomax AG hinsichtlich Vertrieb und
Service Ihrer Anlagen haargenau zu unseren eigenen Vorstellungen und
Plänen."
Die OMAX Wasserstrahlschneidanlage wurde im Jahr 2009 geliefert. Sie
ist mit vielen Extras ausgerüstet und kann Werkstücke bis zur Größe
6000 x 2000 mm bearbeiten. In einer eigens dafür angemieteten Halle steht
ausreichend Platz zur Verfügung um unterschiedliche Standardmaterialien
vorzuhalten, so dass kürzeste Lieferzeiten erreicht werden. Selbst für
beigestellte Sondermaterialien ist Platz, so können die Kunden zusätzlich
Transportkosten sparen. Der Ort Gai in der Steiermark liegt im Herzen Österreichs
und ist schnell aus allen Richtungen zu erreichen.
Prinzipiell erlaubt die Technologie Wasserstrahlschneiden die Bearbeitung
nahezu aller Materialien - von gehärtetem Werkzeugstahl über
Edelstähle unterschiedlicher Legierungen, Aluminium, Kunst- und
Verbundstoffen bis hin zu Glas und Holz. Je nach Härtegrad können
Schneidaufträge bis zu 200 mm Materialstärke durchgeführt
werden.
Mittels Hochdruckpumpe und patentiertem Düsensystem wird ein
feiner Wasserstrahlstrahl generiert, dem mittels Injektorverfahren
scharkantiges Abrasiv zum Schneiden hochfester Materialien zugeführt
wird. Mit Schallgeschwindigkeit trifft das Gemisch auf das Werkstück,
erzeugt das Startloch selbst und folgt dann einer zuvor eingelesen
Kontur. Der ´kalte´ Schnitt erhält das Originalgefüge,
Aufhärtungen und Verzüge wie beim thermischen Schneidverfahren
treten nicht auf.
Wer Konturschnitte beauftragen möchte braucht nur CAD-Daten und
gewünschte Qualitätsansprüche per email senden. Die
Steuerungssoftware berechnet in Sekundenschnelle die Schneidzeit,
und damit die entsprechenden Kosten. Leicht und schnell können
unterschiedliche Qualitäten simuliert werden um das richtige
Verhältnis von Machbarkeit zu Wirtschaftlichkeit gemeinsam zu
bestimmen.
"Entscheidende Gründe für die Investition in eine eigene
Wasserstrahlschneidanlage waren hohe Kosten und zu sehr schwankende
Lieferzeiten für bisher eingekaufte Konturzuschnitte. Nacharbeiten
an Laser- oder Plasmateilen auf Grund thermischer Effekte und mangelnde
Präzision bei gelieferten Wasserstrahlzuschnitten untermauerten
unsere Entscheidung für die OMAX Technologie.
Sie erlaubt uns heute sehr viele auftragsbezogene Teile ohne Aufmass
(und die damit verbundene Nacharbeit) direkt fertig zu schneiden.
Durch Zuschaltung des Schwenkkopfes erreichen wir Genauigkeiten von
bis zu +/- 0.02 mm. Schneidparameter werden automatisch durch die
mitgelieferte skalierbare Technologiedatenbank bestimmt, man gibt
lediglich Materialart und -stärke ein, der Rest wird automatisch
berechnet, auch die Winkelfehlerkorrektur" erläutert Pachner.
Aktuelle Versionen der Steuerungssoftware Intellimax gehen OMAX Anwendern
regelmäßig und kostenlos zu. Mehrfachinstallationen für
z. B. Angebotserstellung, Arbeitsvorbereitung und Nachkalkulation
werden ohne zusätzliche Berechnung zur Verfügung gestellt.
"So wissen wir, dass unsere OMAX immer modern bleibt, und dass keine
nachträglichen Investitionskosten anfallen" ergänzt Pachner.
Die vielen Möglichkeiten zur Nutzung der schnellen und präzisen
OMAX Technologie sprechen sich immer mehr herum. "Unsere Musterteile
und Probeschnitte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit"
so Pachner, ein bauernschlaues Schmunzeln kann er kaum unterdrücken,
denn schon wieder erscheint ein neuer Kunde...
Weitere Infos erhalten Sie bei
Herrn Christian Pachner (Geschäftsführer IRONMAN P.C. GmbH)
und
Herrn Ralf Winzen (Geschäftsleitung Vertrieb Innomax AG) www.InnomaxAG.de